Albumcheck | Ice On Fire von GFF

Arschbombe, Kopfsprung oder Bauchklatscher, Hauptsache mit Haut und Haaren rein da – GFF wissen, wie man verspannte Nackenmuskeln im Dreieinhalbminutentakt löst. Das neue Album „Ice On Fire“ von GFF (ehemals Green.Frog.Feet) ist ein auf Siedetemperatur hochgejazzter Jacuzzi, der vor Punk und Wahnsinn, Rock und Spielwitz überbrodelt.

Produziert wurde das Scheibchen von Ryan Greene (Bad Religion, NOFX, No Use For A Name. Das mittlerweile fünfte Studioalbum von GFF haut mal so richtig rein.

Mit „Ice On Fire“ erfindet die Band weder das Eis noch das Feuer neu, allerdings brennt es vom ersten Hook bis zum letzten Singalong lichterloh. Feels like Punkrock Spirit!

Und das ist eigentlich noch untertrieben. Denn was die Jungs da abliefern ist erste Sahne. Ihr Stil ist zwar auch nicht neu erfunden und lehnt sich eher an Green Day oder Good Charlotte an. Doch das tut der Qualität der Tracks keinen Abbruch.

Vielmehr hat man Spaß daran, die Musik der Jungs zu hören.

Richtig gut!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.