Albumcheck | Hearts & Knives von Visage

Visage gelten als Gründungsväter der New Romantics. Ihren musikalischen Höhepunkt erreichten sie in den 1980er Jahren. Der wohl bekannteste Hit ist wohl „Fade to Grey“, der noch heute rauf und runter gespielt wird. Damit haben sich Visage ein Denkmal gesetzt.


Öffentliches Gesicht war Steve Strange, der in den letzten 29 Jahren sicherlich durch Höhen und Tiefen gegangen ist. Nun hat sich die Formation erneut zusammen gefunden, um ihr viertes Album „Hearts and Knives“ auf den Markt zu schmeissen.


Ihr Stil ist wie immer. Allerdings nicht verstaubt, wie man vielleicht vermuten könnte. Man hat sich jedoch keiner Plug-ins oder ähnlicher Software bemächtigt, sondern gestaltete das Album auf die gewohnte Art: lot’s of Synths. Oldschool und analog.

Produziert wurde das Scheibchen von John Bryan und Sare Havlicek. Und es sprüht nur so voller Lebensfreude. Totgeglaubte leben halt länger.

Einfach mal reinhören, klingt enorm frisch.

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