EP-Check | Songs of Endings von PLANKTON WAVES

PLANKTON WAVES teilten sich unter anderem bereits mit Anika, The Soft Moon, Zoot Woman, Clock Opera, Vermin Twins und Dead Sexy Inc. die Bühne. Sie lassen ihre Inspirationen in dunklen, hypnotischen Kompositionen zusammenfließen und kreieren damit eine Mischung aus der Kälte des Wave und der Emotionalität des 80/90 Dance-Pops. 

Die Luxemburger legen nun ihre EP „Songs of Endings“ vor und versuchen ihre musikalischen Visionen gemeinsam zu entwickeln und einem breitem Publikum zu vermitteln. 

Doch ehrlich gesagt, reißen uns die Songs nicht wirklich vom Hocker. Und dies ging schon soweit, dass wir nach wenigen Sekunden die Platte erst einmal abschalteten, bevor wir unser maßgebliches Urteil nach einem weiteren maßgeblichen Versuch versuchen online zu bringen. Dabei hat es weniger mit den Stimmen zu tun. das Songwriting, aber auch irgendwie alles andere stimmt nicht. Wir kommen hier mit gar nichts klar und das wollen wir jetzt einfach mal so ausblasen und kundtun. Damit wäre das Thema abgehakt. Der Nächste bitte!

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