Albumcheck | Tribute To Perseverance von Eikostate

So unscheinbar und ungefährlich das Cover des aktuellen Albums „Tribute To Perseverance“ von Eikostate auch aussieht, der Titel des Silberlings verrät eine ganz andere Gangart. Zu finden gibt es melodiösen Rock, der hin und wieder mit japanischen Einflüssen von sich reden machen kann.

Ihren ungewöhnlichen Sound, großartige Melodien mit kraftvollem Rock und traditionellen japanischen Instrumenten, entwickelten EIKOSTATE auf ganz besondere Art und Weise… 

„Wir wollten nicht auf den selben Emo-/Screamo-Zug wie viele andere aufspringen“, erklärt Sänger David Martinez. „Unser Stil hat sich langsam entwickelt, nachdem wir uns für längere Zeit in den Proberaum eingesperrt und so lange rumprobiert haben, bis wir das hatten, was wir wollten.”

Ganze zwei Jahre haben Eikostate nun für ihren aktuellen Longplayer Zeit genommen. In dieser Zeit haben sie auf Live-Auftritte fast komplett verzichtet. Nun ja, lediglich einer Einladung als Support-Act von Die Happy sind sie im Dezember gefolgt.

Das 12 Song starke Werk lebt von seiner Dynamik und dem Zusammenschluss unterschiedlicher Genre, die eher im rockigen Bereich angesiedelt sind. Mal melodisch, mal hart bis auf die Knochen. Oder eher hart wie Kruppstahl?

Eikostate gelingt ein Spagat, bei dem sich zeigt, dass ein solcher Longplayer durchaus massentauglich sein kann.

1 Comment

  1. Sina sagt:

    Vorher noch nie was von gehört, gefällt mir aber ganz gut! 🙂

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