Albumcheck | Recto Verso von Zaz

Mit Spannung wurde das zweite Album „Recto Verso“ von der französischen Sängerin Zaz erwartet.  Isabelle Geffroy alias Zaz  tauchte im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „Zaz“ erstmals in den deutschen Charts.

Von Anfang an entwickelten sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin sehr gut und in den folgenden zwei Jahren hat sie eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. 

Nun setzt sich die Erfolgsgeschichte der Künstlerin fort. Erster Vorbote zum neuem Longplayer war die Single „On Ira“, welche vom Songwriter und Produzenten Kerredine Soltani geschrieben wurde. Mit ihrem zweiten Scheibchen hat Zaz sicherlich nicht versucht ihr Erstlingswerk zu kopieren. Zaz kann jedoch mit einer erstaunlichen Stärke glänzen: ihre Tracks klingen frisch und fetzig. Sie wirken ausgefeilter und stilsicher.

Leider scheint es beim Mastering so einige Probleme gegeben zu haben. Teilweise sind die Aufnahmen nicht lupenrein, was das Hörerlebnis ein wenig schmälert.

Gute Laune gibt es dennoch.

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