Albumcheck | New York, Rio, Rosenheim von Sportfreunde Stiller

Die Sportfreunde Stiller präsentieren ihr neues Album. Es heißt „New York, Rio, Rosenheim“. Scheiß auf Tokio. Die unwiderstehliche Sportfreunde-Magie ist zurück und zweifelsohne Größer und Erwachsener als jemals zuvor.

Auf die Ohren bekommt man 12 Songs, mal schnulzig, mal souverän, mal neu! Aber immer im Stil der Sportfreunde. Die Band erzeugt Bilder im Kopf, welche sofort höchste Emotionen und Verbundenheit verbergen.

Hier und da der Welt ein Küsschen geben und für Mensch und Menschlichkeit plädieren. Dazu kommt hier und da wie gewohnt ein ausgeschlafener Wortwitz.  Ergreifend und fesselnd zugleich.

Produziert wurde das Album übrigens mit zwei alten Freunden der Band: Oliver Zülch und Dave Anderson. Qualitativ nicht nur die Aufnahme, sondern auch die Musik an sich. Und über die Texte müssen wir doch nicht wirklich philosophieren, oder?

Wir erfreuen uns an dem schönen Werk und sprechen einen klaren Kaufbefehl aus. (auch wenn es nur für neuen Sternchen reicht). Dennoch verbindet sich in dem Longplayer so viel Kraft, dass man ihn einfach mögen muss. Und genau das tun wir auch.

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