Albumcheck | Mind the Curb von Kerbside Collection

Man schreibt das Jahr 2008. Ein junges und frisches Quartett aus Brisbane kultiviert einen charmant analogen Stilmix aus Jazz, Funk und Rare Groove.

Wegbegleiter sind der gute alte Fender- oder Kontrabass, die Hammond- oder Rhodes-Orgel und GEORGE BENSON-inspirierte Gitarre. 

Und das wichtigste: sie erwecken die Musik der kalifornischen Westküste der sechziger und siebziger Jahre zum Leben. Unweigerlich erinnern die Kerbside Collection dabei an Größen wie WES MONTGOMERY, CHICO HAMILTON oder JOE SAMPLE und die CRUSADERS.

Von den Rare Groove-Künstlern wie SOULIVE, BOBBY HUGHES, JAMES TAYLOR QUARTET oder EDDIE ROBERTS & THE NEW MASTERSOUNDS sind jedoch auch nicht zu unterscheiden. E

Mit „Mind The Curb“ haben sie nun ein vollanaloges Album eingespielt. Das Scheibchen ist in einer Limitierten Auflage und auch als Vinyl erhältlich. Genau das Richtige für Fans der analogen Musik. Hier sollte man nicht den Fehler begehen und das Werk einfach nur mal so zwischendurch zu hören. Vielmehr benötigt es Zeit und wahre Liebe die feinen Nuancen zu entdecken.

Schick gemacht!

1 Comment

  1. Danke für das tolle Review !

    Klingt ja echt klasse! Genau nach meinem Geschmack…werd mich mal noch nach paar Rezensionen umschauen und es danach umgehend kaufen und hören =)

    Vielen Dank & weiter so 😉
    Jette!

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