Albumcheck | Intense von Armin van Buuren

Da staunte Armin van Buuren, der als bester DJ der Welt gekürt wurde und über 5 Millionen Facebook Fans aufweisen kann, nicht schlecht. Kurz nach der Krönung seiner königlichen Hoheit, des Königs der Niederlande Willem-Alexander, und Königin Máxima, führte Armin van Buuren eine spezielle Live Performance vor dem soeben gekrönten Königspaar und 15.000 Fans auf.

Gemeinsam mit dem Royal Concertgebouw Orchestra brachte er sowohl den ‚Bolero‘ als auch die Orchesterversion des Titelsongs seines am Freitag erscheinenden Albums ‚Intense‘ zur Aufführung. Während der ‚koningsvaart‘, einer speziellen kulturellen Bootsfahrt durch die Stadt Amsterdam, überraschten König und Königin die Menge und die Künstler gleichermaßen, als sie auf die Bühne kamen und mittanzten. Die Bilder gingen um die Welt. 

Seit Freitag steht nun das neue Werk „Intense“ in den Läden und wartet auf Käufer. Gemeinsam mit dem kanadischen Sänger und Songwriter Trevor Guthrie hat Armin eine musikalische Fusion zustande gebracht, die ihre Wurzeln sowohl im Dance als auch im Rock und Pop findet.

Und genau das gefällt. Es handelt sich nicht um ein reines Techno-Album, das lediglich mit dickem Wumms aufwartet. Vielmehr präsentiert sich das Werk sehr melodisch und somit auch gefühlvoller.

Die Single „This Is What It Feels Like“  war bereits ein erster Vorgeschmack auf den Genre-übergreifenden Sound, den uns Armin auf seinem Album präsentiert. Besonders die weibliche Stimmbegleitung ( feat. Laura V. , Laura Jansen, Lauren Evens u.v.m.) fällt sehr positiv auf. Um nicht zu sagen, das ist eigentlich richtig geil.

Eingefasst in einem schönen und Stilvollem Digipack präsentiert sich das Album auch noch sehr delikat fürs Auge. Lediglich die verschiedenen Farben des Booklets können wir uns nicht wirklich erklären. Dennoch sind wir glücklich über 15 colle Songs.

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