Albumcheck | False Idols von Tricky

Tricky ist back. Mit neuem Album namens „False Idols“ und gleichnamigen eigenem Label. Womit der Künstler jedoch immer rechnen muss, dass seine derzeitige Musik mit seinen alten Werken verglichen wird. 

Doch der Bristoler Trip Hoper Adrian Thaw muss sich mit seinem neuen Album „False Idols“ nicht hiter seinen Ex-Bands Massive Attack oder  Portishead verstecken. 

Das zehnte Studioalbum kann sich also durchaus hören lassen und ist gut zum Runterkommen. Trotz einer gewissen Verspieltheit läuft das Werk in Gefahr in Monotonie zu versinken. Ansonsten sind die Kombinationen gediegen und laden zum verweilen ein.

Nett gemacht, aber der Kracher ist es nicht. Erst nach mehrmaligem Hören wird die Stimmung klar.

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