Albumcheck | Alibi von Gran Noir

Manchmal kann Reisschnaps doch Produktives hervorbringen. Wie auch im Fall von Gran Noir. In einer bitterkalten Januarnacht in Peking mit zuviel Reisschnaps haben sich zwei Burschen dazu entschlossen eine Band zu gründen.

Mit ihrem Debüt-Album „Alibi“, welches am 24. Mai erschienen ist, legen Gran Noir nun richtig los. Zu hören gibt 12 Songs, die mit deftigen Gitarrenwänden aufwarten können, in denen feinste Melodieperlen eingewebt sind. 

Der stonige Indie-Rock wurde zusätzlich mit einer ordentlichen Punk-Attitüde zusammengebraut. Der derbe, massive, melodiöse, drückende und treibende Sound auf „Alibi“ bekam bereits Vorschusslorbeeren von der Visions.

Produziert wurde der Longplayer übrigens von Blackmail (Kurt Ebelhäuser). Herausgekommen ist ein nettes Werk, welches sich gut anhören lässt, aber leider nicht den Vogel abschießt.

2 Comments

  1. Ralf Nohr sagt:

    Gefällt mir richtig gut, ohne euch wäre ich nicht drauf aufmerksam geworden, danke! 🙂

    • Gran Noir sagt:

      Besten Dank für die Review und speziellen Dank an Ralf Nohr. Wir hoffen euch bald live beglücken zu dürfen. Tour in Planung. Mitte-Ende Oktober.
      Viele Grüsse aus der Schweiz.

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