Albumcheck | Mine von Sofi de la Torre

Sofi de la Torres punktete bereits mit der Ohrwurm-Single „Faster“, dem Titelsong des am 14. März anlaufenden Kinofilms „Rubinrot“. Die faszinierende 22-jährige mit der rauchig-warmen Stimme aus Las Palmas hat nun ihr Debütalbum „Mine“ auf den Markt gebracht.

Sofi de la Torre wusste dabei ziemlich genau, was sie für ein Album machen wollte und merkte ziemlich bald, dass sie das besser allein mit ihrem Manager durchziehen sollte. Sie nahm ihren Verlagsvorschuss und fing an, durch Europa zu reisen, nach London, Stockholm, Berlin um Songs zusammen mit den Songwritern zu schreiben, mit denen der Vibe stimmte.

Und so hat sie Songwriter, wie Pete Vettese (Annie Lennox, Dido), Marshall Altman (William Fitzsimmons, Natascha
Bedingfield), Niclas Frisk (A Camp) um sich gescharrt. Das Endergebnis ist mehr als nur schön geworden.

So setzt sich der Sound des Albums hauptsächlich aus zeitgemäßem Pop zusammen, der zudem mit klaren Country-Akzenten gespickt ist. Für eine so junge Künstlerin verfügt Sofi de la Torre bereits über eine enorme künstlerische Reife,  die jeden Zuhörer berühren dürfte.

Dabei wirkt ihre Kreation sehr leise und ruhig, kann aber auch mit HIts aufwarten. Natürlich bedient sich Sofi de la Torre den typischen Stilmitteln und dem beliebten Thema „Liebe“. Nett anzuhören sind ihre Songs allemal. Brilliant auch das Songwriting.

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