Albumcheck | Hurricane von Danny Bryant

Danny Bryat gehört längst zu den Bluesrock-Schwergewichten, obwohl der Brite erst 32 Lenze zählt.  Am 19. April veröffentlichte der Brite mit „Hurricane“  sein leider nur neun Songs umfassendes Werk. Der Longplayer wurde von Richard Hammerton produziert.

„Hurricane“ ist ganz klar eine Weiterentwicklung des Gitarreisten, zeigt sich das Werk doch mit einem herausragenden Songwriting.  Neben treibenden Uptempo-Nummern sind auch eingängige Rock-Balladen zu hören, welche bereits beim ersten Ohrwaschgang verzücken.

Für die Arbeit an Hurricane hat sic hDanny Bryant  in die ländliche Einsamkeit der Grafschaft Cornwall im Südwesten des Vereinten Königreichs zurückgezogen. Die Albumaufnahmen waren wie eine Zeitreise, da es dort fast kein Telefonnetz und keine Internetverbindung gab. Die Songs sind das Ergebnis harter Arbeit und haben deutlich an Komplexität gewonnen. Dies zeigt sich nicht nur am melodiösen Titeltrack, sondern auch an der mit Keyboards-Begleitung eingespielten Ballade Cant Hold On oder am funkig-bluesigen Greenwood 31, das die Gitarrenarbeit eines Jimi Hendrix mit der Attitüde eines Lenny Kravitz vereint.

Aus dem jungen Gitarrenwunderkind ist ein ernst zunehmender Künstler geworden, der mittlerweile mit seinen von Songs, seiner Stimme und einer sehr guten Gesamtperformance punkten kann. Leider, leider hat das Album nur neun Songs. Diese habe es jedoch in sich.

Sehr gut ausgespielte Gitarrenakkorde, super Stimme, sehr gutes Songwriting. Was soll man da noch sagen?

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