Albumcheck | We stop the dance von Kitty Solaris

Kitty Solaris, Labelchefin von Solaris Empire, schmeißt heute ihren Longplayer „We stop the dance“ auf den Markt. Das Album hat eine sagenhafte Spieltzeit von nicht einmal 40 Minuten. 

Diese haben es dafür aber in sich. Drei Aleben hat die Musikerin bisher veröffentlicht. Allesamt in weiblicher Singer-Songwriter Manier. Ihr neues Werk „We stop the dance“ ist anders. Sehr anders. 

Es strotzt voller Abwechslung. Es schlängeln sich harte Gitarrensounds in weiche Pop-Konstrukte. Die bittersüße Stimme der Musikerin unterstreicht und unterstützt die Tracks. Jeder Song bildet einen glanzvollen Baustein um sich in das noch grandioser wirkende Gesamtkonzept einzugliedern. Man taucht in den Spacerock der 7oer ein, um dann in dem 90er Grunge wieder aufzuwachen.

Die ruhigen Töne kommen im Gitarren- und Pianogewand daher, um zugleich in einen Indie-Sound überzugehen. Auch Synthies a la 80er fehlen in diesem Gesamtwerk nicht.

Prädikat: Definitiv Hörens- und Kaufenswert!

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