Albumcheck | The Endless Stream of Everything von Ben Martin

Spritzig und und locker, so kommt das Album „The Endless stream of Everything“ von Ben Martin auf den Tisch. 

Musik machen ist großartig …
… aber nichts ist besser als Musik mit den Menschen zu teilen!  

So heißt es auf der Internetseite des Musikers. Und wahrlich ist es eine Freude ihm zuzuhören. Der Singer/Songwriter präsentiert sich auf seinem neuen Album fröhlich und euphorisch. Kaum zu glauben, dass es sich bei dem Werk um das sechste Studioalbum des Musikers und seiner Band handelt. 

Erschienen ist der musikalische Soundtrack des Lebens bereits am Freitag, dem Tag der ultimativen VÖs. Im Vergleich zu früheren Alben setzt Martin auf eine alles erhabene Fröhlichkeit, deren gute Laune ansteckend ist. Zusätzlich positive Energie wurde vom Produzenten Zebo Adam und dem Tontechniker Alex „Fire“ Tomann eingefügt.

Im Vordergrund steht auch die Stimme des Songwriters. Auch der Sound der akustischen Gitarre dominiert. Die Band spielt wirkungsvoll und so locker und leicht, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Das musikalische Schaffen auf der CD hat jedoch auch noch Platz für den gewohnten Stil, der Melancholie. Sie ist schnell vergessen und so verbleibt dem Ohrenzeugen zum Abgang ein wohliges und freundliches Gefühl.

Sehr nett gemacht.

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