Albumcheck | Talking to myself von Cargo City

Am 22. Februar kam das aktuelle Werk „Talking to myself“ von Cargo City auf den Markt. Seit über fünf Jahren und vier Alben später, sind die fünf Frankfurter mit ihrer verspielten und beherzten Mischung aus Pop und Indie unterwegs.

Nebenbei schreiben sie auch hin und wieder scheue, zurückgezogene Balladen, um dann mit fröhlichen und tänzelnden Liebeserklärungen die Flucht nach vorn anzutreten.

Sänger Simon Konrad hob im Jahr 2007 sein Solo-Projekt CARGO CITY aus der Taufe . Mit sehnsüchtigen Melodien und augenzwinkernden, englischsprachigen Texte brillierte Cargo City bereits mit dem Debütalbum „How to Fake Like You are Nice and Caring“ . Die beiden Folgealben „On.Off.On.Off.“  und „Dance/Sleep“ schlugen ebenso ein wie eine Bombe. Der Vorzeitige Höhepunkt folgte im Jahr 2010, wo Cargo City   vier Songs für den Kinofilm „Vincent will meer“ beisteuerten.

Die Deutschen Indie-Band sind zu Pop-Genies herangewachsen, was sie auch , mit ihrem neuen Longplayer unter Beweis stellen. Melancholische Monologe wechseln sich mit sorglosen Lobeshymnen auf Kunst, Musik und Alltag ab. Treibende Rhythmen, ausgefeilte Percussions, gezupfte Gitarren und der eindringliche Gesang kommen besonders gut zur Geltung.

Somit hält der Ohrenzeuge ein kleines feines Feuerwerk in der Hand, welches sich zu hören lohnt.

1 Comment

  1. Gabi sagt:

    Schöne Musik aus Frankfurt…

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