Albumcheck | Tadaloora von Phantom Buffalo

It was the fall of 1998 when what was to become Phantom Buffalo began playing music together as the PONYS. Within a year they were playing in basements and houses for parties at the art school where they met… It was not until 2002 that they got into a recording studio to cut tracks for there debut album „Shishimumu“.

Recorded in 18 hours by Jon Wyman, mastered by David Chepa and released by Nemo Bidstrup s burgeoning Portland, Maine based record label Time-Lag Records, Shishimumu received the attention of Rough Trade records, who released it in the UK February 2005.  The summer of 2008 saw the release of their follow-up album Take to the Trees . 

In 2009, Cement Postcard with Owl Colours was released. Mostly playing shows in the New England area, they have been to Austin, Texas for SXSW and in 2006 Did a six week American tour which saw them playing shows with Jerusalem and the Starbaskets and the Fiery Furnaces.

Nun sind Phantom Buffalo mit dem Album „Tadaloora“ zurück und verblüffen mit eingefleischtem Retro-Sound der 70er Jahre. An sich nicht schlimm, fetzt es doch, was das Zeug hält. Trotz einer gewissen Melancholie kann sich das Werk nicht hinter allzu großer Traurigkeit verstecken. Schließlich geht es hier und da doch etwas rockiger zu, was einem gute Laune verliert.

Bemerkenswert auch der Übergang der Klangteppiche und die poetisch wirkenden Texte, die zum Verweilen einladen. Hinter dem wohlklingenden Titel des Albums steht die Geschichte der Menschen aus Tadaloora, was an sich schon sehr interessant ist. Zuviel wollen wir hier nicht verraten, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Erschienen ist der Longplayer auf Microcultures und seit dem 15. März in Deutschland erhältlich.

Faszinierend nicht nur die Musik, sondern auch das Cover Art. Reinhören lohnt sich definitiv.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.