Albumcheck | spare parts von My Sister Grenadine

Diesmal hat uns die liebe Kirsten von Solaris von Solaris Empire mit der Bitte angeschrieben. Es ging um My Sister Grenadine. Nicht das meine Schwester Grenadine trinkt. Ich weiß nicht, ob sie Tequila Sunrise bevorzugt oder eher einen anderen Cocktail. Doch nicht nur meine Schwester trinkt hin und wieder mal gern einen Cocktail, sondern auch ich habe diese Cocktail-Zutat in meinem Kühlschrank. 

Einen ähnlichen süßen musikalischen Cocktail präsentieren uns My Sister Grenadine mit ihrem aktuellen Album „spare parts“, wobei ich bei Spare immer an die leckeren Spare Ribs denken muss. Und auch sonst geht es musikalisch irgendwie um einen geselligen Abend mit Freunden. 

Zumindest habe ich diese Vorstellung im Kopf, wenn ich die Songs der Band höre. Angelegt sind sie zwischen Folk- und moderner Popmusik. Besonders stechen die Songs „Rickety Rackety“ und „Scissors“ hervor, die eigentlich prädestiniert für eine Apple-Werbung wären. (geht man jetzt davon weg, dass jetzt jedes auch nur so bescheidenes Unternehmen auf den Zug aufspringt, der in Cupertino bereits vor 10 Jahren losgefahren ist).

Und auch sonst kann sich das Scheibchen hören lassen. Verblüffend ist hier besonders die gute Mischung. Ein Potpourri aus feiner und freudenbringender Musik.

Fazit: Sehr schön und gut gemachtes Handwerk. Besonders wertvoll.

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