Albumcheck | Sharabang von Mick Rogers

Willkommen im Rockzirkus des Ausnahmegitarristes und Rock-Sänger Mick Rogers.  Mit seinem neuem Album „Sharabang“ katapultiert sich der Musiker zielsicher auf den Rock ’n’ Roll-Highway.

Route 66, ein alter Chevi und auf geht es auf Solo-Pfaden durch die Musiklandschaft. Verwunderlich, denn der Longplayer ist im Prime Studio, welches sich inmitten der Tiroler Alpen-Idylle, entstanden. Doch weniger nach Tiroler Einöde klingend, zeigt sich Mich Rogers unternehmenslustig und sehr amerikanisch.

Die  Prime-Studio-Gründer Gerhard Buchbauer und Björn Heitzer geben als Produzenten grundlegende Navigationshilfe. Hinter dem Longplayer verstecken sich Micks Neuinterpretationen geschichtsträchtiger Rock-Songs. Doch auch eigene Musiktitel sind zu finden. Allesamt nett anzuhören und in sich einzigartig.

Den letzten Schliff erhielt „Sharabang“ von der Tontechniker und Nashville-Legende Chuck Ainlay, der mit einer umfassenden Auswahl liebevoll aufbereiteter Vintage-Technik den Longplayer abrundet.

So bietet „Sharabang“ auffallend weiche Musik, die vor Blues und knackigem Rock nur so strotzt. Passend dazu, die markante STimme eines Mick Rogers, der jeden Song zum Erlebnis werden lässt.  Fein gewebte Klangteppiche verstecken sich hinter großen Namen, welche unter deren Einfluss nicht verblassen, sondern eher hervorgehoben werden. Die Interpretationen von Mick Roger entfachen ein neues Feuer.

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