Albumcheck | O filles de L’au von Nolwenn Leroy

Nolwenn Leroy ist mit ihrem neuen Album „Ô Filles de l‘eau“ zurück. Gestern wurde der Longplayer veröffentlicht. Ein Grund mehr, um uns die schöne Sängerin auf die Ohren zu geben.

Leroy  besingt auf dem 13 Song starken Longplayer die raue Schönheit ihrer Heimat, der Bretagne. Sie entführt den Hörer in die mysteriöse, ungezähmte Welt des Meeres sowie in die farbenfrohe und gewaltige Kraft des Ozeans. 

Und dies mit ihrer betörenden und bittersüßen Stimme. Der größte Teil der Lyrics stammen von der Musikerin selbst. Hin und wieder lässt sie auch die bretonische Sprache mit in die Musikwelten ihrer Tracks mit einfließen.

Produziert wurde der Longplayer übrigens von John Kelly, der bereits Werke von Paul Mc Cartney, Kate Bush und Duffy unter seine Fittiche genommen hat.

Passend zum Inhalt der CD auch das Cover, welches von der Fotografin Vee Speers aufgenommen wurde und Leroy als Meerjungfrau zeigt.

Zart und anmutend erklingen die Töne einer wundervollen Platte, deren Kauf sich definitiv lohnt.

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