Albumcheck | Kissing the Queen von Ashley Hicklin

Mit dem Musiker und Produzenten Peter Kvint hat Ashley Hicklin sein zweites Album Kissing The Queen in Stockholm aufgenommen. Am 22. März ist der Silberling in den Handel gekommen.

„Wir haben einige der Songs zusammen geschrieben und arrangiert“, erzählt Ashley Hicklin. „Es ging alles mit einer unglaublichen Leichtigkeit“. Kvint arbeitete in der Vergangenheit für Künstler wie Britney Spears, Die Happy, The Ark und Heather Nova. Von daher sollte man eigentlich ein herausragendes Album erwarten. 

Mit der Single-Auskopplung „City Lights“ wies der WWF Deutschland auf seine diesjährige Earth Hour hin, welche am vergangenen Samstag stattfand.  Bei der Earth Hour stellen tausende Städte rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ab. Dieses Ereignis fand bereits das siebte Mal statt.

Kommen wir zurück zum Album „Kissing the Queen“. Bei dem Werk handelt es sich um eine rundherum gelungene Produktion. Die Tracks sind abwechslungsreich. Doch wirklich überraschendes gibt es leider nicht zu hören und das wirkt enttäuschend. Zeitweilig scheinen die einzelnen Songs zu überproduziert zu sein.

Schade eigentlich, denn die Basis ist gelungen.

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