Albumcheck | Collider von Moke

Lange habt ihr nichts mehr von uns gehört, wenn dann auch nur sporadisch. Ja, auch manchmal haben die einzelnen Redaktionsmitglieder viel zu tun. Doch jetzt, wo sich nicht nur die CDs, sondern bereits die Umschläge bei uns stapeln, müssen wir dem mal Einhalt gewähren. Aus diesem Grund fangen wir wieder mit einem neuen Kracher an. 

Diesmal mit der neuen Scheibe „Collider“ von Moke, die schon seit einiger Zeit in den Läden steht. Bereits am 8. März ist das Werk erschienen und beglückt uns in alter Moke-Marnier. 

Noch vor wenigen Jahren habe ich die niederlädische Band Moke als Support von Paul Weller gesehen und durfte sogar ein Interview mit den Jungs führen. Da musste ich mir das neue Scheibchen selbstverständlich auf die Ohren geben. Und ich muss sagen, dass die Jung ihrem Stil treu geblieben sind. Nette und eingängige Songs mit einem Gemisch aus Britpop und allem, was sonst noch so gefällt, aufwarten können. Neben poppig-rockigen Tönen gibt es zudem noch einige zarte Klänge zu hören. Die Mischung ist sehr gut gelungen, doch es scheint leider so, als habe man sich nicht weiterentwickelt. Wie bereits geschrieben, dem Stil ist man treu geblieben und daher handelt es sich bei „Collider“ durchaus um ein solides Album, welches die Fan-Herzen höher schlagen lässt.

 

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