Albumcheck | Bye, Bye Manchester von Melanie Pain

Ähnlich dumm, wie Mélanie Pain auf dem Cover der aktuellen CD „Bye, Bye Manchester, schaut man aus der Wäsche, wenn man den Longplayer in das vorhergesehene Fach schiebt und die ersten Töne in französischer Sprache hört.

Das fast schon zeitlose Album ist nicht nur sprachlich sehr französisch angehaucht, sondern besticht durch seine Lockerheit. Die aktuelle Single (und Opener zugleich)  „7 ou 8 fois“ ist bereits richtig cool. „Alleurs“ und auch „Bye Bye Manchestere“ packen den Ohrenzeugen schon an den Haaren. Der Vibe geht direkt ins Blut. 

Ihr zweites Soloalbum überzeugt auf dem ersten Ohrwaschgang. Dafür hat sich die Künstlerin für sechs Wochen in Manchester eingeschlossen. Die Zeit nutze sie effektiv um ihre federleichten Songs zu schreiben, die mit klarem Textstil brillieren. Und auch live scheint die gute Melanie eine Granate zu sein. Losgelöst von Nouvelle Vague präsentiert sich die junge Dame in einer Wolke aus flauschigem Popgewand.

Prädikat: Hörenswert!

 

 

1 Comment

  1. Nina sagt:

    Also meiner Meinung nach und auch nach meinem Geschmack ist dies einfach eine wahnsinnig gute und Interessante darstellerin ich würde gerne viel mehr von Mélanie Pain hören. Sie hat noch viel mehr super Titel die ich einfach nur empfehlen kann.

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