Albumcheck | Sans Parade von Sans Parade

Sphärisch, ein anderes Wort wird man wohl kaum finden, um die Musik von Sans Parade und ihrem gleichnamigen Album zu beschreiben. Auf die Welt kam das Werk am 15. Februar bei Stargazer Records. Übrigens hat Stargazer nicht unbedingt etwas mit Stars zu tun, sondern es handelt sich bei einer Stargazer um eine bestimmte Lilie, die mit ihrer pinken Farbe und großen Blüte mehr als beeindruckend ist. 

Und genauso anmutig wie die Blume ist auch die Musik, die auf Stargazer Records veröffentlicht wird. Mitunter auch das aktuelle Werk, welches uns in Form einer CD vorliegt. Nervig zwar, dass Gracenote keine Informationen zu den Titeln gefunden hat, der Qualität der musikalischen Ergüsse von Sans Parade ist allerdings nichts Negatives beizumischen. 

Ja, Skandinavien. Kennen wir bereits. Und auch den Umstand der guten Künstler, die aus den Landen kommen. Da kann man fast schon darüber nachdenken, ob man nicht vielleicht auswandert. Beeindruckend, egal ob es sich um Jazz, Metal oder sonstige Schweinereien handelt. Der Singer/Songwriter Markus Perttula hat es geschafft seine neue Formation Sans Parade zu etablieren. Er liefert zugleich ein mystisches und herzergreifendes Epos ab.

Sehr gutes Werk !

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