Albumcheck | III von Excuse me Moses

Morgen erscheint von Excuse Me Moses das neue Studioalbum, welches den schlichten Namen „III“trägt auf Global Satellite, Roughtrade. Exakt so viele Jahre haben sich die Wiener Alternative-Rocker für jene dritte CD Zeit gelassen. Die Fans mussten also lange drei Jahre warten, bis sie wieder etwas Neues zu Gehör bekommen haben. 

Der Produzent Oliver Pinelli (Unheilig, In Extremo, Ben Becker) unterstütze die Band darin, insgesamt dreizehn hochmelodiöse Songs zu veröffentlichen, die an Acts wie Nickelback, Creed, Alter Bridge oder Puddle Of Mudd erinnern.

Und die Jungs haben wieder ganze Arbeit geleistet. Toughe Riffs, eingängiger Gesang, zackige Drums und melodiöser Gesang. Hier bleiben keine Wünsche offen, wenn es um die hörbare Musik geht. Back to the roots, so einen Stempel könnte man dem 13 Song starken Album aufdrücken.

Griffige Hooklines, die schnörkelos und kraftvoll daherkommen, dominieren das Hörbild. Zeitweilig klingt das Werk sehr Crossover, aber das schadet definitiv nicht. Keine Spur mehr von den früheren Funkeinflüssen. Schick, schick.

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