Albumcheck | Auf der Suche nach Aletheia von Loz Tinitoz

Etwas irreführend ist das Cover des Albums „Auf der Suche nach Aletheia“ von Loz Tinitoz schon. So schaut eine hübsche Frau mit langen Haaren gen Himmel. Was man dann allerdings auf dem Scheibchen zu hören bekommt grenz eher an eine Mischung aus Böhse Onkelz, Rammstein für Arme, DTH und Papa Roach.

In deutscher Sprache versteht sich. Schlimmer kann ein Stilbruch gar nicht sein. Gestartet hat die vierköpfige Band aus Cuxhaven als Punk-Band. Nun bewegen sie sich im Bereich Mainstream und Underground.

Das dritte Studioalbum glänzt mit schauerlichen Texten, die das Leben schreibt. Doch, obwohl handgemacht, kann das Scheibchen nicht voll und ganz überzeugen. Ein Highlight der Show: „New York“. Ferner sorgt „Seitdem Du weg bist“ für eine positive Überraschung. Doch das wars dann auch schon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.