Albumcheck | Anti World Music von The Good, The Bad and the Zugly

Wir haben es hier mit einer Mischung aus (den alten) Green Day und Beastie Boys zu tun. Oder so. Die Band mit dem seltsamen Namen The Good, The Bad and the Zugly ist in Norwegen beheimatet.

Normalerweise nimmt unser Ulf solche Bands unter Beschuss, doch diesmal ist sein Schreibtisch so voll, dass ich mich dieser White-Trash-Punk-Band aus Oslo annehme. Und obwohl so gar nicht wirklich mein Genre, haut mich die Kombo doch so ziemlich um.

Die beste Musik, sollte man sich einmal abreagieren wollen. Harte Riffs, eindrucksvolles Schlagzeug und eine Stimme, die durch den Wolf gedreht wird. Für hartgesottene Fans der Metall-Szene dürfte dieses Werk sicherlich zu melodisch sein, für hin-und-wieder-Hörer bietet der Silberling eine gute Abwechslung zur weichgespülten Musiklandschaft.

Was die vier Jungs allerdings mit Anti World Music meinen, bleibt mir unbekannt. Produziert hat das Scheibchen übrigens Tommy Silverboy. Das sagt doch schon alles, oder?

Für alle, die sich mal abreagieren wollen, ist dies der perfekte Soundtrack dazu.

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