Albumcheck | Tomorrow’s Yesterday von Almost Charlie

Der 18. Januar reiht sich mal wieder in das Datum der meisten Veröffentlichungen ein. Und das schon im neuen und noch frischem Jahr 2013. Diesmal sind es Almost Charlie, die ihr Werk „Tomorrow’s Yesterday“ zum Besten geben.

Das Erste, was ungewöhnlich erscheint: Almost Charlie sind eine der wenigen Bands, die einen Plattenvertrag bei einem US-Label ergattert haben. Ferner klingt ihre Musik ein wenig nach The Byrds, den Beatles oder auch nach Beach Boys in der Light-Version.

Also: Indie-Folk feinster Klasse. Authentisch und unverfälscht. Einen deutschen Akzent muss man in den Songs ebenfalls suchen. Man wird keinen finden. Handwerklich ist der Longplayer ebenso auf der Höhe. Abwechslungsreich dazu. Neben mehrstimmigen Backgroundgesängen paaren sich Blasinstrumente, Glockenspiel, Ukulele und Gitarrenspiel genauso gekonnt wie das Piano. Passend dazu die weiche Stimme von Dirk Homuth.

Eine musikalische Perle! Trotz des jungen Jahres: wir behaupten, dass „Tomorrow’s Yesterday“ eine der stärksten Indie-Platten 2013 sein wird.

Gut gemacht!

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