Albumcheck | The Norm of the locked Room von Sofia Härdig

Ein bisschen wie Marilyn Manson sieht die Schwedin Sofia Härdig schon auf dem Cover ihres neuen Albums „The Norm oft he locked Room“ schon aus. Zumindest vermittelt einem das der erste Eindruck. Bei genauerem Hinsehen, erkennt man die Sängerin doch schon recht deutlich.

Zwei Jahre hat die Schwedin für den Silberling benötigt. Und irgendwie erinnern die Tracks ein wenig an Anne Clark. Neun Stück sind es an der Zahl. Das mittlerweile fünfte Album beschreitet den Weg der Darkness.

Düster und hypnotisch. Sofia Härdig mischt Gitarre, Bass, Keyboard, Percussion, Schlagzeug und ihre Stimme zu einer dunklen musikalischen Suppe, der nur schwer nachzukommen ist. Dies sei nicht negativ gemeint. Eher experimentell.

Dass die Künstlerin neben ihrer eigenen Musik auch noch Projekte für Tanz-Performances, Filme und Kunstobjekte bedient ist definitiv hörbar. Teilweise hat ihre „Abgedrehtheit“ etwas von The Doors. Besonders im Song „Closed Eyes“ wird dies deutlich.

Ungewöhnlich, aber nett!

Der Silberling wird am 18. Januar erscheinen!

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