Albumcheck | Scream Your Name von Scream Your Name

Okay, eigentlich wollte ich die CD unserem Ulf zusenden, was ich allerdings total verpeilt habe. Also bleibt mir nichts anderes übrig, dieses Scheibchen namens „Scream Your Name“ von der gleichnamigen Band zu beurteilen. Eigentlich gar nicht meine Musikrichtung. 

Nun ja, vielleicht muss ich erst einmal meinen Namen schreien, um die Message der CD zu verstehen. Nach mehrmaligem Hören, fällt jedoch auf, dass der Silberling gar nicht so scheiße klingt, wie ich noch beim ersten Durchgang gedacht hatte.

Diese Art von Musik ist zwar nicht jedermanns Sache, dennoch glänzt sie mit einer zusammengehörigen Melodie, wenn ich das mal so bezeichnen kann. Ferner bleibt mir schleierhaft, wie einem Menschen solche Töne entspringen können.

Mir persönlich gefallen die Songs „Moments of Pleasure“, „Waste myself“, „The Cinderella Story“ und „This is the last time“ am besten. Eigentlich kann „Scream your Name“ mit 10 Songs aufwarten, zusätzlich gibt es noch drei Bonustracks.

Der Mix von Metalcore, Alternative Rock und Punkrock steht den Jungs doch recht gut zu Gesicht. Ein bisschen Papa Roach oder Limp Bizkit hört man auch raus. Nett gemacht, aber definitiv nichts für Weichgespülte.

 

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