Albumcheck | King of Conflict von The Virginmarys

Bei den The Virginmarys haben wir es mit einem englischen Trio zu tun, welches morgen ihr Debütalbum „King of Conflict“ vorstellen. Und zur Info: es wird rockig. The Virginmarys durften sich für ihren Longplayer im letzten Jahr ausreichend ausgespielt haben.

Sie haben unzählige Clubkonzerte gespielt und waren u.a. als Support von Slash und Skunk Anansie, Feeder, Eagles Of Death Metal und Reverend & The Makers unterwegs. 

Ihre Scheibe kam bei DoubleCross Records, dem neuen Rocklabel von Cooking Vinyl, unter. Produzent Toby Jepson fing die Spontaneität und die Energie der Konzerte der Band eins zu eins ein, die von Chris Sheldon (Foo Fighters) gemixten Tracks springen einen förmlich an. Fetzige Rockgrooves dominieren also die 12 Tracks.

„The Virginmarys kanalisieren die reinen Rock-Grooves Led Zeppelins“, schrieb „Kerrang!“, und der „Metal Hammer“ versprach: „Hochkalibrige Vintage-Riffs vom Feinsten – das ist eine Band, die man nicht vermissen will.“

Und mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen. Durch und durch brilliert der Longplayer mit aussagekräftigem Gesang, starkem Schlagzeugpassagen und knackigen Riffs. So was hört man doch gerne in einer Kneipe wie Dä Spiegel oder dem weißen Bären. Live (obwohl noch nicht gehört) sicherlich unschlagbar. Nichts ist langweilig, nichts ist wischi-waschi.

Fazit: So geht Rock heute! Geil! 

Anspieltipps: 

  • Dead Man’s Shoes
  • Just a ride
  • Out of Mind
  • Bang Bang Bang

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