Albumcheck | Donkey Pilots: Garbage Man

Mit Phillip Boa waren sie bereits unterwegs, vor etwa eineinhalb Jahren. Und fielen auf. Und kamen ins Studio. Und Freitag kommt ihr Debütalbum ins Plattenregal. Produziert von niemand geringerem als Siggi Bemm!

Die Rede ist von den Donkey Pilots,  die seit 2009 miteinander musizieren und das Ergebnis ihrer Bemühungen als Blow Rock bezeichnen. Mit kratzigen Gitarren und relaxtem Sonnehitzewhiskeygesang bauen sie eine Klangwand, bewehrt mit Stacheldraht.

Ein wenig wie in den Südstaaten zerstörte Hippiemusik, ein wenig wie ländlicher Hard Rock und Punk von der Viehweide. Schnodderig, doch gut gemixt, bissig im Klang, doch trommelfellschonend. Keine Musik für Kinder. Keine Musik für Erwachsene. Keine Musik für dazwischen. „Garbage Man“ ist einfach Musik für die, denen sie gefällt.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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