Albumcheck | Ashes von Kyla La Grange

Kyla La Grange, manche Künstlerinnen haben wirklich schon seltsame Namen. Ob dies nun ein Künstlername der jungen Britin ist? Wir wissen es nicht. Was wir wissen, Kyla La Grange hat ihr Debütalbum „Ashes“ auf den Markt gebracht, welches in den 123 Studios in London aufgenommen wurde.

Produziert wurde der Silberling von Brett Shaw, der bereits für Ed Sheeran und Florence and the Machine gearbeitet hat. Marky Bates steuerte ebenso zwei Tracks dazu.

Die britische Singer- und Songwriterin kleidet ihre Songs, elf an der Zahl, in ein finsteres Gewand. Bereits im zarten Alter von zwölf Jahren schrieb die Musikerin Notizbücher voll. Lauter traurige Songs, mit einem gewissen Wahrheitsgehalt.

Kein Wunder also, dass ihre Landsleute die Musik als Angstpop bezeichnen. Doch ganz so ängstlich scheint die Sängerin nicht zu sein, zumindest verpackt sie ihre Tracks in ein zuversichtliches Klangspektakel.

Gelungenes Debüt!

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