Albumcheck | XX (20th Anniversary Special Edition) von Rage against the Machine

20 Jahre ist es schon wieder her, dass Rage Against The Machine ihr selbst betiteltes Album veröffentlichten. Kinners, wie die Zeit vergeht. Dem Album an sich merkt man seine 20 Lenze nicht an, denn die Texte sind auch heute noch so aktuell wie damals. Das Spiegelbild der  Bandmitglieder haben sich vielleicht verändert, aber das wars auch schon.

Mitte der 90er Jahre konnten RatM mit ihrer Kruezung aus Rock/Metal und Sprechgesang punkten. Die Musik wirkte damals wie heute wie ein explosives Gemisch, dass schnell seine Fans fand. Sie vermischten Musikrichtungen wie Hard und Alternative Rock, Funk, Metal und Hip-Hop und konnten damals den Zahn der Zeit treffen.

Intensive Musik, die einen Gegenpart zu der eindeutigen Spaßgesellschaft der Techno-Jünger bildete. Reflektierte Wut gegen das alle umgebende System war das Hauptthema von RatM.

Das damalige Debüt brachte eine Vielzahl von Klassikern hervor. „Bombtrack“, „Take the power back“, „Wake up“, „Killing in the name“, „Freedom“, „Know your enemy“ oder „Bullet in the head“ gehören noch heute zum Standrad-Repertoire. Die Tracks wurden nun remasterd. Eigentlich hätten sie dessen nicht bedürft, aber sei es drum. Und so unterscheidet sich diese Neuauflage nicht son wirklich von der Erstveröffentlichung.

Hier hat man es also mit einem hübschen Box-Set zu tun. CD1 enthält das bekannte Studioalbum mit drei Live-Tracks als Bonus. CD2 bietet das Original-Demo mit dem man damals bei Plattenfirmen hausieren ging. Von den zwölf  Titeln hatten es damals acht Tracks auf das Debüt  geschafft. Schick, schick.  Die beigefügte DVD enthält die offiziellen Videoclips zu „Killing in the name“, „Bombtrack“ und „Freedom“. Ferner wurden noch drei Liveaufnehmen eingetütet.

Das übergroße Papp-Digipack sieht schick aus, passt allerdings nicht in den CD Ständer. Trotzdem sehr gut gemacht!

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