Albumcheck | Unorthodox Jukebox von Bruno Mars

Das Debütalbum „Doo-Wops & Hooligans“ von Bruno Mars erreichte weltweit insgesamt 40 Mal Platin-Status und katapultierte sich zugleich auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Seitdem ist der Musiker in aller Munde.  Bruno Mars erhielt einen Echo, einen Grammy, 13 Grammy-Nominierungen, einen BRIT sowie einen American Music Award.

Es hagelte Preise und positive Kritiken en masse. Kein Wunder, so konnte Mars mehr als 45 Millionen Singles verkaufen, darunter die Megahits „Just The Way You Are“, „Grenade“, „The Lazy Song“, „Marry You“ und „Count On Me“. 

Nun legt der 27jährige Megastar mit seinem neuen Album „Unorthodox Jukebox“ nach und stellt damit einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, dass er sich binnen kürzester Zeit zu einem der größten und wichtigsten Sänger und Songwriter der Musikszene etabliert hat.

Produziert wurde „Unorthodox Jukebox“ von Mark Ronson, Jeff Bhasker, Emile Haynie und dem Produzenten- und Songwriting-Team The Smeezingtons, bestehend aus Bruno Mars, Philip Lawrence und Ari Levine. Soweit so gut. Die Eckdaten zur neuen Scheibe haben wir also bereit.

Die erste Singleauskopplung  „Locked Out Of Heaven“ nahm direkten Kurs auf die Top Ten. Trotz der lediglich 10 Songs knüpft Bruno Mars an das Erstlingswerk an und kann stark mit einer Vielzahl von Einflüssen punkten, die sich positiv auf seine Musik auswirken. Neben R&B hört man leichten Pop, eine Prise Reggae, viel Funk und Soul. Abwechslung ist schon einmal garantiert.

Und auch sonst zieht sich ein roter Faden durch das Album. Nämlich der, der Vielfältigkeit. Stimmlich ebenso weit oben. Anspruchsvoll mit schönen Texten. Sicherlich ein Werk, dessen Kauf man sich unbedingt überlegen sollte. Im positiven Sinne.

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