Albumcheck | Tré! von Green Day

Aufgewachsen und gegründet in Berkeley erfuhren Green Day mit ihrem 1994er Drittwerk „Dookie“ den großen Poppunk-Durchbruch. Mit über 15 Millionen verkaufter Einheiten und einem Grammy in der Kategorie „Best Alternative Music Performance“ etablierte sich das Trio mit seinen Albumnachfolgern „Insomniac“ (1995), „Nimrod“ (1997) und „Warning“ (2000) schnell als nicht mehr weg zu denkende Größe sowohl in der Mainstream- als auch in der Alternative Rock-Szene.

Von „American Idiot“ und „21st Century Breakdown“ müssen wir auch nicht mehr berichten. Wohl aber von der dritten Ausgabe der Albumtrilogie. Die ersten beiden Teile haben wir bereits einer Rezension unterworfen und uns natürlich auf das dritte Scheibchen gefreut, von dem wir, um es vorweg zu nehmen, doch etwas enttäuscht sind.

Versteht das bitte nicht falsch. Tré! ist wirklich sehr gelungen. Doch es bedarf mehreren Ohrwaschgängen um den gleichen Effekt wie bei den Vorgängeralben zu erzielen. Begrüßendswert ist jedoch die Tatsache, dass der Longplayer einen Monat vorher veröffentlicht wurde.

Trotz der Probleme um Sänger Billie Joe Armstrong, die sicherlich um den Stress mit den VÖs und der Tour zu tun haben (welche in den USA abgesagt wurde), zeigt sich mal wieder, dass Green Day seit nun mehr als 20 Jahren nicht tot zu kriegen sind.

Jetzt warten wir nur noch auf ein RIESEN Best Album. Am Besten in einer drei CD Edition!

Naja, und das nächste Konzert kommt bestimmt. Und hoffentlich können wir euch bald ein Interview präsentieren.

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