Albumcheck | Post Breakup Coffee von Bernhard Eder

Ist euch Bernhard Eder bekannt? Nein? Mir auch nicht. Naja, bis ich das Album „Post Breakup Coffee“ auf die Ohren bekam, welches am 09. November auf Solaris Empire und im Vertrieb von Broken Silence erschienen ist.

Soundmag.de schreib über ihn: „Der derzeit vielleicht beste deutschsprachige, aber englisch singende Songwriter“. Da konnten wir es uns nicht nehmen lassen, deren Aussage auf herz und Nieren zu prüfen.

„Post Breakup Coffee“ ist das mittlerweile vierte Album des Musikers. Es handelt sich um eine Art „Konzeptalbum“, zumindest würden wir dies so bezeichnen, da sich der Dreher ausschließlich mit einer Trennung beschäftigt.

Somit trieft der Longplayer voller Melancholie und wirkt fast schon schwerfällig. Nein, die acht Songs sind schwerfällig. Die Dauer der Tracks beläuft sich zwischen 3:44 und 6:30 Minuten. Viel Zeit also, um über eine Trennung nachzudenken, sie zu durchleben und sie abzuschließen.

Die Texte sind sehr gut ausgearbeitet und auch die Melodien zeugen von hoher Kunst des Songwriting. Doch Ohrenzeugen, die sich nicht in vergleichbarer Stimmung befinden, werden sich mit dem Longplayer schwer tun.

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