Albumcheck | Yellow 6/17 von Nina Attal

Pop, Soul, Funk, Jazz und Blues…all dies präsentiert Nina Attal auf ihrem neuen Longplayer „Yellow 6/17“. Seit nun mehr als zwei Jahren verzaubert die Musikerin ganz Frankreich und kommt nun mit ihrem Debütalbum nach Deutschland. 

Sie kann nicht nur gute Songs schreiben oder gut singen: sie spielt auch Gitarre. Und das auch noch ziemlich gut. Ihre Vorbilder sind BB King, Prince oder auch Lenny Kravitz. 

Französisch zeigt sich ihr Stil eher weniger, doch sehr amerikanisch. Ohne Akzent und mit einer Portion „Freshness“. Warum sie ihr Werk „Yellow 6/17“ genannt hat? Keine Ahnung. Mitreißend ist es alle mal. Netter Beat für Whiskey und Bier.

Neben klassischem Funky-Style wartet der Longplayer mit netten und warmen Blues-Songs auf. Man könnte Nina Attal als französische Ausgabe von Stefanie Heinzmann bezeichnen. Qualitativ ist „Yellow 6/17“ sehr gut herausgearbeitet.  Anspruchsvolle Texte zu mitreißenden Melodien, die zudem orchestral sehr gut dargestellt werden.

Zwölf Songs, die es in sich haben. Für Liebhaber!  Live bestimmt ein Genuss!

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