Albumcheck | Wow von Mouse on Mars

Mouse on Mars – bekannt für ihren doch sehr eigenwilligen Stil was Musik anbelangt haben wieder einmal zugeschlagen. Mit ihrem neuesten Werk „WoW“ beschreiten die DJs wieder einmal neue und skurrile Wege. Frei nach dem Motto: Hol aus der Kiste raus, was rauszuholen ist. 

Nur neun Monate später nach der letzten Veröffentlichung präsentieren sich Mouse on Mars in gewohnter Manier. Abgedreht, funktionell und abstrakt.

Musik, die so experimentell ist, dass Oma im Hühnerstall Motörhead hört. Kenetische Musik, die sogar so manchen Cybernetiker vor Neid erblassen lassen würde. Nicht für jeden zu verstehen und auch nur für Liebhaber hörbar.

Sound-Theorien, die nicht für jeden erkennbar sind und erst recht nicht aufschlussreich. Das so was als Musik geadelt wird – ein Wunder. Wir stufen es eher als Begleitmaterial von Andy Warhol’s letzter Präsentation ein. Kraftwerk ist dagegen ein Kinderfurz.

Muss man gehört haben. Nett, aber sehr „strange“. Milliarden Lichtjahre vom Mainstream entfernt. Weniger Star Trek, schon eher Babylon 5 oder Starship Troopers.

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