Albumcheck | R.E.D. von Ne-Yo

Mit seiner ersten Single „Let Me Love You“ sorgte Ne-Yo bereits für jede Menge Aufsehen.  „Forever Now“ war schließlich der zweite Vorgeschmack auf den neuen Longplayer namens R.E.D, welches nun endlich seit dem 02. November in den Läden steht. 

In dieser Zeit hat Ne-Yo es sicherlich schwer, da seit ca. zwei Monaten ein herausragendes Album nach dem anderen veröffentlicht wird. Und dies auch von musikalischen Schwergewichten. Doch Ne-Yo, der inzwischen weltweit über acht Millionen Alben und gut 23 Millionen Singles verkauft hat, gehört zu diesen Schwergewichten. 

Für sein fünftes Album hat er sich hochkarätige Produzenten ins Boot geholt, unter anderem Salaam Remi, No I.D., Jim Jonsin und David Banner. Der Albumtitel R.E.D. steht übrigens für „Realizing Every Dream“ – und in der Tat hat sich Ne-Yo bislang jeden Traum erfüllt.

Die vier bis dato veröffentlichten Alben des dreifachen Grammy-Gewinners – In My Own Words (2006), Because Of You (2007), Year Of The Gentleman (2008) und Libra Scale – stiegen rund um den Globus in die Charts ein und brachten diverse Top-10-Hits hervor, unter anderem „Sexy Love“, „Because Of You“, „Closer“ und „Beautiful Monster“.

Das Scheibchen R.E.D. muss sich definitiv nicht hinter seinen Vorgängern verstecken, denn auch hier wirbelt der Künstler herum und beglückt den Ohrenzeugen. Die Trennung vom alten Label wirkt sich nicht auf die Qualität seiner Musik aus, sondern hat sie noch besser gemacht. Neben tollen sanften und seichten Nummern, gibt es tanzbares, was den R&B, so wie wir ihn kennen, in vollem Glanz erstrahlen lässt. Auch die Dancefloor Nummern lassen sich ertragen.

Schick, schick.

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