Albumcheck | Magic Moments von Nica & Joe

„Magic Moments“: wahrlich ein voluminöser Titel für eine CD. Wurde ja auch noch nie genutzt. Bei „Magic Moments“ haben wir wieder mit Interpreten zu tun, die aus einer Casting Show kommen. Doch im Gegensatz zu den anderen Gewinner bilden Nica und Joe einen entscheidenden Unterschied!  

Ihre Stimmen! 

Dabei mussten Nica & Joe noch nicht einmal XFactor gewinnen, um in der Musikbranche Fuss zu fassen. Ausgestattet mit einer großen Portion Romantik präsentiert sich also das zweite Studioalbum des Duos. 

Nica & Joe bieten die perfekte Symbiose aus Klassik und Pop. Einzigartig hier in Deutschland. Nische gefunden, passt, super! Taschentuchalarm und Gänsehaut ist hier angesagt. Dabei kann man nicht sagen, wer mehr entzückt. Die feine Stimme von Nica oder die Opern-Stimme von Joe.

Veronika Belyavskaya und Joseph Guyton sorgen mit ihrer klassischen Interpretation von modernen Popsongs für einen besonderen Ohrenschmaus, dass man Pipi in die Hosen macht. Dabei hat die Produktion des Werkes lediglich sechs Wochen gedauert, was sich leider bei only ten songs bemerkbar macht. Diese 10 Tracks sind dafür umso ausgefeilter.

Die Adaption der Popsongs ist definitiv gelungen. Hier auch ein großes Lob. Mit Hilfe des „Radio Symphonic Orchestra of Macedonia“ wurde der Longplayer live eingespielt. Die Klangqualität ist sehr gut. Egal ob man die Boxen aufdreht oder im leisen Zustand belässt.

Auch die Auswahl an Songs ist gelungen.

  • Somebody That I used to be
  • Someone like you
  • Bed of Roses
  • Titanium
Um nur einige zu nennen.

WOW! Mehr können wir nicht sagen.

1 Comment

  1. Magic Moments von Nica & Joe sagt:

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