Albumcheck | Jack November von Jack November

Prosaisch. Ein gutes Wort, um die Musik von Jack November zu beschreiben. Man könnte meinen, bei Jack November handelt es sich um einen amerikanischen Musiker. Dem ist aber nicht so. Vielmehr haben wir es mit Daniela Moos aus der hessischen Provinz zu tun. 

Die Künstlerin hat am 16. November nun ihr selbstbetiteltes Mini-Album zum Besten gegeben. Sehr schwermütig, wenn man mich fragt. Und melancholisch. Oder doch eher Suizid gefährdet? 

Dass Jack November diesen Weg gewählt hat, ist nicht verwunderlich. Beim Ohrwaschgang der EP fühlt man sich wahrlich in den düsteren Wald versetzt. Kein Wunder, beträgt die Waldfläche in Hessen rund 895 000 Hektar. Mit dem Kopfkino hat man also schon einmal keine Probleme.

Gruselig schön. Nichts für Mainstream-Hörer!

1 Comment

  1. Aufguss Ali sagt:

    Wow! Mit so wenigen Worten hast du mir trotzdem schön Appetit auf dieses Album gemacht. Da muss ich wohl mal reinhören. Liebe melancholische Musik.

    LG,
    „The Enforcer“ AA / Aufguss Ali

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