Albumcheck | Heal von Loreen

Lange hat es nicht gedauert bis die Eurovision Song Contest Gewinnerin uns ihr Debutalbum vorstellt. Heal heißt das gute Stück und beheimatet das, was wir schon von ihrem Gewinnersong „Euphoria“ kennen. Gefühl und Emotionen pur!

Nach dem großen Erfolg beim Eurovision Song Contest 2012 in Baku konnte die Sängerin erst kürzlich wieder auf sich aufmerksam machen. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Albums „Heal“ wurde ihr bei den MTV Europe Music Awards 2012 die Auszeichnung für den besten schwedischen Act verliehen. Und sogar für den besten Europa Act wurde die Schwedin nominiert. Und das auf jeden Fall zurecht, denn mit „Heal“ zeigt sie in gleich 12 Songs, was sie mit ihrer Stimme alles anstellen kann. Und eins kann sie wie kein anderer, für Gänsehaut-Feeling sorgen!

Am 26. Oktober erschien nun das erste Album von Loreen, die sich gebürtig Lorine Zineb Nora Talhaoui nennen darf. Ich habe mir das Album schon nun einige Male angehört und man muss ganz klar feststellen, dass in jedem einzelnen Song ein Stück „Euphoria“ drin steckt. Gerade deswegen hört man ihre Songs überall sofort heraus. Wiedererkennungswert ist also schonmal vorhanden!

Aber auch stimmlich überzeugt Loreen vollends. Das Gefühl aus „Euphoria“ auf alle anderen Songs übertragen. Ein emontionaleres Album kann man sich kaum vorstellen. Obwohl die Songs sich teils etwas ähneln und auf dem gleichen Grundprinzip beruhen kommt Langeweile beim Hören sicher nicht auf! Wenn euch „Euphoria“ bereits gefallen hat, wird euch das Album garantiert umhauen!

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