Albumcheck | Born To Die – The Paradise Edition von Lana del Rey

Es waren unvergessliche 12 Monate für Lana Del Rey sowie die Welt drum herum. Nach dem ihr selbstgemachtes Video zu „Video Games“ im Netz sein Eigenleben entwickelte, gab es für die junge New Yorkerin kein Halten mehr.   „Born To Die“ hieß ihr erster Streich, ein nettes Album, das wir bereits unter unsere Fittiche hatten. Nun gibt es „The Paradise Edition“, welche  8 neue Titel beheimatet. Seit gestern steht die Version in den Plattenläden und ist digital erhältlich. 

Die Freigabe des Albums kam erst vor ein paar Tagen, so dass wir die Review zeitgleich online setzen können. Neben der neuen Single „Ride“ befindet sich auch der Track „Blue Velvet“ auf dem Album. Altbekannt der Track.

Ebenso kann man den Song „YAYO“ hören sowie dem verführerischen „Cola“, dessen erste Textzeile schon vielversprechend anfängt „My Pussy tastes like Pepsi Cola…“. „American“ sowie „Bel Air“ können sich ebenfalls hören lassen. „Body Electric“ und „Gods And Monsters“ verzaubern auf den ersten Ohrwaschgang.

Lana ist Lolita, Ghetto, Hollywood, Film Noir und eine Pop-Ikone. Fraglich, warum man nicht noch drei bis vier Song neu produziert hat und ein komplett neues Album draus gemacht hat. Wäre vielleicht besser gewesen.

Nun ja, sei es drum. The Paradise Edition verzückt dennoch.

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