Albumcheck | Sunken Ships von Asbjørn

Asbjørn – wahrlich kein deutscher Name. Aus Dänemark. Naja, eigentlich kommt der Vorname aus Schweden. Laut Wikipedia ist Ásbjörn abgeleitet von den Elementen áss (Gott) und björn (Bär). 

Der 20 jährige Musiker entstammt der Pop-Generation. In seiner Musik vereinigt der Künstler elektrisierenden Dancefloor mit nordischer Melancholie. Sein Debütalbum „Sunken ships“ kam bereits im April in den Handel und verzückt nun auch unsere Redaktion. 

Seine eigenwillige Mischung, die mit klassischen Elementen und mit Electro-Sound aufwarten kann, macht ihn nicht nur in seiner Heimat beliebt. Es kommt immer wieder gutes Liedgut aus den nordischen Gefilden, so dass wir uns häufig wundern, ob die Musiker dort nicht genmanipuliert sind.

“My parents always put on classical music in the morning. During the day I would listen to pop music and then write my own stuff in the evening. I was never aware of this weird combination but I think the diversity of the two worlds reflects my temper.” berichtet Asbjørn über seine musikalischen Einflüsse.

Dies erklärt auch die verschiedenen Stilelemente in den Songs. 11 Stück sind es an der Zahl. Die Tracks wirken lebendig und elektrisierend. Zwei Jahre hat es gedauert, bis der Longplayer „Sunken Ships“ fertig gestellt war. Eine Entstehungsdauer, die sich gelohnt hat. Außerdem muss man es Asbjørn gutschreiben, dass er fast sämtliche Instrumente auf dem Longplayer selbst eingespielt hat.

So beschreitet der Künstler eine neue Ära des Pop.

Prädikat: Hörenswert!

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