Albumcheck | Strike Anywhere: In Defiance Of Empty Times

Ja, politisch. Das gibts auch noch, und in diesem Fall schon 13 Jahre, in denen die Band aber nur wenige Platten auf den Markt brachte. Klingen ein wenig wie Billy Bragg in hart.

Die Rede ist von Strike Anywhere, deren aktuelles Album „In Defiance Of Empty Times“ vor etwa zwei Wochen veröffentlicht wurde. Links natürlich. Aber nicht so laut wie andere, verdreschen sie doch recht gerne akustische Gitarren. Verzichten trotz aller Politik auf diese grauenhafte Betroffenheitslyrik anderer Barden.

Vor allem die Texte zum Schrabbel sind interessant an dieser Liveaufnahme, deren zweite Hälfte qualitativ an einen Uralt-Anrufbeantworter erinnert (aber mit Charme). Antifaschistisch. Und HiFi-frei.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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