Über faule Postboten

Nun ja, wie ihr wisst, ist es harte Arbeit, was man so täglich als Musikjournalie erlebt. Während manche in ihrer Freizeit gern Musik hören, ist dies unser Job und so manchmal bin ich (und ich rede hier nur von mir) der Musik und auch des Schreibens überdrüssig.

Manche mögen es vielleicht Schreibblockade nennen, ich nenne es einfach nur: „Keine Lust, kein Gehör, keine Motivation“.

Da wir täglich massenweise an CDs und digitalen Downloads bekommen, stellt sich irgendwann die Frage: Wie kommen die dahin. Bisher habe ich immer davon abgesehen ein Postfach zu mieten. Hatten wir doch immer nette Postboten, die uns unsere „Ware“ fein säuberlich in den Kasten und manchmal sogar direkt bis an die Tür gebracht haben. Auch bei Päckchen sind die wenigsten zimperlich. Der Mann von der DHL hat immer gute Laune, egal wie schwer die Pakete auch sind. (Wir bekommen natürlich auch Büromaterialien geliefert). Auch die Herren von GLS und UPS sind sehr nett.

Was mir jedoch tierisch auf den Wecker geht, sind Boten, denen man beim laufen die Schuhe besohlen kann. Haben wir bei der DPD. So was von unfreundlich und lustlos haben ich noch niemanden erlebt. Ferner hatten wir heute einen unnetten Postboten, der meinte unsere Post in den Flur zu legen. Außerdem schaute die Hälfte der Post aus dem Kasten (und der ist bei uns nicht gerade klein). Nun hoffe ich, dass dies heute ein Einzelfall mit dem Postmann war. (Haben sonst eine Postfrau) Und von der DPD kam letztens auch ein anderer Typ, der weitaus netter war.

So, das musste heute mal raus. Über sowas ärgert man sich nämlich auch in der Redaktion!

Habt euch wohl!

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