DIE PRIESTER mit ihrem neuen Album: „Rex Gloriae“ ab 28.09.

Die ungewöhnlichsten musikalischen Durchstarter des letzten Jahres sind mit einem neuen Album zurück! Nach über 100.000 verkauften Einheiten ihres Debüts legen die Priester nun nach, mit ihrem ungewöhnlichen Mix aus Kirchenliedern und Pop:

DIE PRIESTER

Album „Rex Gloriae“ ab dem 28.09.12

Koch Universal Music

Der musikbegeisterte Abtprimas Dr. Notker Wolf in Rom und der Zisterzienser Mönch Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz hatten im Jahr 2011 die Idee, den Menschen, Gott über modern produzierte Musik näherzubringen, die ihre Wurzeln in der kirchlichen Tradition nicht verleugnet. Es sollte dabei musikalisch wie textlich ein moderner, ein anderer Weg gegangen werden. Sie suchten dafür geeignete Sänger und Persönlichkeiten, die sie kurze Zeit später in Pater Vianney Meister, Abt Rhabanus Petri und dem Diözesanpriester aus Wien Andreas Schätzle fanden. Drei Priester, deren Alltag von Gebet und kirchlicher Arbeit geprägt ist, und deren Herzen für Musik und das Singen schlagen. Das Musikprojekt „Die Priester“ war geboren!

Über 100.000 verkaufte CDs und eine ausverkaufte Kirchentournee belegen heute, dass die Menschen diese Form spiritueller Popmusik mit großer Begeisterung angenommen haben. Die Erlöse aus dem Projekt kommen dabei guten Zwecken zugute. Vom Album „Spiritus Dei“ flossen 50 Cent jedes verkauften Tonträgers einem Heim für Waisenkinder in Tansania im Mazizi Village – Bagamoyo zu. Dort leben derzeit 79 Kinder in einem armseligen Asyl in Dar Es Salaam. Ihnen und etwa 60 Kindern aus der Umgebung – darunter Waisen, Straßenkinder, prostituierte Mädchen, Aidskranke – wird das Geld nun helfen.

Durch die positive Resonanz und dem Spaß am Musizieren inspiriert und motiviert sind die Priester auch in diesem Jahr wieder ins Studio gegangen, um zusammen mit Produzent Thorsten Brötzmann ein neues Album aufzunehmen. Das Werk trägt den Titel „Rex Gloriae“ und führt das in kirchliche Traditionen eingebettete innovative Musikkonzept mutig voran. Werke und Gesänge geistlichen Ursprungs lösen sich dabei immer wieder mit weltlichen Melodien ab. So wird auch auf „Rex Gloriae“ wieder archaisch und moderngleichermaßen ein eigener Stil in deutscher wie lateinischer Sprache kreiert.

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