Albumcheck | Walking on a twine von Mobilée

Zwar wurde das Album „Walking on a twine“ bereits am 14. September veröffentlicht, aber im Monat September hängen wir so manchmal hinterher. Dass auch die meisten Alben immer im September veröffentlicht werden….tztztztztz…..Da haben wir echt Hochkonjunktur. So manch Börsianer würde sich dies auch wünschen. Pünktlich im September platzt unser Redaktions-Briefkasten aus allen Nähten. Täglich kommen zig Promos an, die auch bearbeitet werden wollen. 

Nun gut, kümmern wir uns um „Walking on a twine“ von Mobilée, die bereits mit ihrer 2. Single-Auskopplung „Lay Down Here“ erfolgreich beweisen konnten, dass moderne Popmusik auf alte Folk-Tradition passen kann, wie der Deckel zum Topf.

Ihre schönen Melodien, die sich mit bittersüßen Stimmungen vermischen, gehen sofort ins Ohr und erwärmen das Herz . Internationale Vergleiche, wie mit Mumford & Sons und Of Monsters & Men können sich durchaus ansetzen lassen. Hier muss sich Mobilée nicht verstecken. Dabei darf man nicht vergessen, dass es sich um eine Band handelt, die aus dem Ruhrpott kommt. Ja, ihr habt richtig gelesen. Mobilée kommen nämlich aus Duisburg.

Von daher muss man noch dreimal mehr „WOW!“ sagen. Kein Akzent, tolle ausgereifte Texte, tolle Musik. Die Stimme der Sängerin Caroline Wolter ist sensationell in Szene gesetzt. Produziert wurde das Album „Walking on a twine“ übrigens von Olaf Opal, der bereits für Juli, Madsen, Sportfreunde Stiller tätig war.

Klarer Kaufkandidat.

 

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