Albumcheck | Utopia von In Strict Confidence

Die Vorab-EP „Morpheus“ hat schon ziemlichen Erfolg in Deutschland gehabt. Genau genommen Platz 1 der Deutschen Alternative Charts. Damit ist die Messlatte für das nachfolgende Album „Utopia“ ganz schön hoch angesetzt. Doch wenn In Strict Confidence eins kann, dann das Unmögliche möglich machen!

Die Band wurde 1989/90 unter dem Namen Seal of Secrecy geründet und bestand damals aus den beiden Gründungsmitgliedern Dennis Ostermann und Jörk Schelte. Zwei Jahre später folgte dann die Umbenennung zu In Strict Confidence und ihr erstes Album (MC) „Sound Attack. 1996 entschied sich die Band mit dem Label Zoth Ommog zusammen zu arbeiten und ihre erste Deutschlandtour zu starten. 18 Jahre später ist die Band mittlerweile richtig erfolgreich. Ihr aktuelles Album „Utopia“ soll nun die Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Die Songs von In Strict Confidence beschäftigen sich seit Gründung mit hartem Elektro. Das hat sich auch auf „Utopia“ nicht geändert. Das nun achte Studioalbum der Band sorgt für düstere aber zugleich berührende Atmosphäre. Grund dafür sind sowohl die Elektrosounds als auch Gesänge. Die Songs erinnern mich irgendwie an Nu Pagadi, nur halt die Elektro Variante davon. Ist aber auf jeden Fall interssant was In Strict Confidence für einen Musikstil eingeschlagen haben. Wer also auf harte Elektrosounds mit düsteren Texten steht, dem wird „Utopia“ garantiert gefallen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.