Albumcheck | Trust me von Dikta

Sie sind wieder da. Dikta, die sympathische Band aus Island, einem Land welches nur ca. 400.000 Einwohner hat. MIt ihrem neuen Album „Trust me“ schlagen sie wieder einmal schöne Töne an. Erschienen ist der Longplayer in Deutschland bereits am 24. August.

Doch dies ist kein Grund, das Scheibchen nicht zu beachten. Dikta konnte für das Album „Trust me“ die Engineers Jóhann Rúnar Þorgeirsson und Jón Björn Árnason mit ins Boot holen. Abgemischt wurde das Album von Jens Bogren im schwedischen Örebro, der bereits schon für den Vorgänger „Get it together“  zuständig war. 

Auch diesmal präsentiert sich das 11 Song starke Machwerk in gewohnte Dikta-Manier. Sprich, die Balladen sind melodisch, ja fast romantisch gestaltet. Neben der Grundstimmung, die voller Melancholie zu sein scheint, lassen sich viele kleine bezaubernde Dinge hören, welche dem Zuhörer das Gefühl von Hoffnung vermitteln.

Der Longplayer weist eine steigende Stimmungskurve auf. Je länger die Laufzeit, desto besser werden die Tracks. Neben den Balladen finden sich ebenso verspielte Rocksongs, die dem ruhigen Longplayer den richtigen Biss geben. Zur Unterstützung der klaren Soundstrukturen hat die Band zusätzlich Streicharrangements, Bläser und Piano eingebaut. Somit ist der Silberling nicht nur für Indie-Liebhaber geeignet, sondern dürfte auch Anhänger des Folk beglücken.

Anspieltipps: 

  • Visitor
  • Caution
  • Buy it for the Riot

 

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